Die Dermatologie ist das Fachgebiet, welches sich mit Erkrankungen der Haut und ihren Anhangsorganen, wie Krallen, Hörnern und Haaren befasst. Hauterkrankungen gehören zu den häufigsten Vorstellungsgründen – es gibt sogar auf Dermatologie spezialisierte Tierarztpraxen.
Die Ursachen für Hauterkrankungen sind sehr vielfältig. Neben Parasitenbefall und Infektionen mit Pilzen, Bakterien oder Viren treten immer häufiger Allergien und Unverträglichkeiten auf. Auch hormonelle Störungen, Tumoren, Mangel- oder Autoimmunerkrankungen kommen als Ursache vor. Hautveränderungen können auch genetische oder verhaltensbedingte Ursachen haben. Auslöser können sich auch gegenseitig bedingen.
Tiere mit Hauterkrankungen haben beispielsweise vermehrten Juckreiz, Rötungen, Pusteln, Pickel, Krusten, Wunden, Quaddeln, Warzen, Haarverlust, Schuppen, stumpfes, struppiges oder fettendes Fell. Da viele Hauterkrankungen ein ähnliches Erscheinungsbild haben, kann die Diagnosestellung schwierig sein. In manchen Fällen kommt es auch vor, dass keine Ursache gefunden werden kann.
Für die Diagnosefindung ist der ausführliche Vorbericht mit genauen Angaben über den Krankheitsausbruch und -verlauf sowie eventuell schon durchgeführte Behandlungen sehr wichtig. Nach einer Allgemeinuntersuchung folgt die spezielle Untersuchung der Haut und ihrer Anhangsorgane. Dabei wird die gesamte Körperoberfläche systematisch begutachtet. Danach können je nach Krankheitsbild weitere Untersuchungsmethoden erforderlich werden. Möglich sind beispielsweise:
Der Kaninchenschnupfen ist eine durch verschiedene bakterielle Erreger hervorgerufene, chronisch wiederkehrende Infektionskrankheit der Atemwege, die tödlich enden kann. Sie kann aufgrund ihrer hohen Ansteckungsfähigkeit in größeren Kaninchenbeständen zu hohen Verlusten führen.
Wer hat sich nicht schon mal gewünscht, mit dem Pferd direkt am Wasser entlang zu galoppieren? Den Wind im offenen Haar, einen leichten Geschmack von Salz auf den Lippen und das Gefühl fliegen zu können. Gut, das war vielleicht ein bisschen dick aufgetragen, aber gib es zu: Ein Ritt am Meeresstrand würde dir sicher auch gefallen …
Unter Botulismus versteht man eine Erkrankung, die durch Stoffwechselprodukte von Bakterien der Gattung Clostridium botulinum verursacht wird. Es handelt sich also streng genommen nicht um eine Infektion, sondern um eine Vergiftung, da nicht die Bakterien in den Organismus eindringen, sondern nur deren Toxin (=Giftstoff). Das Botulinumtoxin gehört zu den giftigsten biologischen Substanzen überhaupt. Vielen von uns ist es nur als „Botox“ aus der Schönheitschirurgie bekannt. Dort wird es in niedrigster Dosierung zur Faltenglättung eingesetzt.
Die Endokrinologie ist das Fachgebiet, das sich mit Erkrankungen des Stoffwechsels und der Hormone beschäftigt. Hormone sind Botenstoffe, die in den Eierstöcken oder Hoden sowie von den endokrinen (=nach innen führenden) Drüsen, wie beispielsweise der Hirnanhangsdrüse, Schilddrüse, Bauchspeicheldrüse und Nebenniere gebildet und ins Blut abgegeben werden. Hormone vermitteln Informationen und steuern so alle wichtigen Körperfunktionen.
Welche Pferde bekommen Arthrose? Sehr häufig trifft es ältere Pferde, die schon einige Kilometer in ihrem Leben gelaufen sind oder solche, die einige Zeit aktiv im Sport gelaufen sind. Aber auch Pferde, die generell keine artgerechte und regelmäßige Bewegung erhalten haben, können an Arthrose erkranken. Im Grunde kann man es aber nicht pauschal sagen. Es ist auch gar nicht so einfach, eine Arthrose direkt im Anfangsstadium zu erkennen. Manchmal denkt der Pferdebesitzer an eine kleine temporäre Überlastungsphase, wenn sein Pferd nur schwer aus dem Stroh kommt. Oder man glaubt, es liegt am kalten Winter, dass das Pferd ein bisschen steifbeinig daherkommt. Wer läuft schon gern bei minus 15 Grad locker los? Wo fängt also Arthrose an und wie geht ein Pferdebesitzer am besten damit um?
Wüstenrennmäuse sind gesellige Heimtiere, die Freude bereiten, wenn man sie in ihrem Tun beobachtet. Doch auch Aufmerksamkeit ist gefragt. Ehe man es sich's versieht, können die kleinen Flitzer nämlich mit einem hohen Sprung aus ihrem Gehege hüpfen.
Vogel ist nicht gleich Vogel. Einer ist groß, der andere klein, einer laut, ein anderer leise… Um die Vogelart zu finden, die am besten zu dir passt, ist es gut, wenn du dir vorab einige wichtige Fragen stellst.
Endlich ist es geschafft. Die Stute hat ihre Trächtigkeit von etwa 335 Tagen gut hinter sich gebracht. Das Euter hat sich bereits vor zwei bis vier Wochen mit Milch gefüllt und ist entsprechend prall. Die äußeren Anzeichen verraten es. Das Fohlen ist bereit, das Licht der Welt zu erblicken.
Eine Katze, die beginnt zu markieren, sollte schnellstmöglich genauer in den Blick genommen werden. Du als Halter solltest die Ursache rasch finden und beheben, denn das Markieren kann zu einer wirklich unangenehmen Eigenart werden, die nicht nur deine Nase provoziert, sondern auch die Emotionen bei ständiger Wiederholung Achterbahn fahren lässt.
Denkst du darüber nach, deinem Hund einen Artgenossen zur Seite zu stellen? Ja, gemeinsam das Revier zu erobern oder zusammen auf Herrchen und Frauchen zu warten – das ist viel angenehmer als allein! Vorausgesetzt, die Gefährten mögen einander. Falls nicht, kann das Projekt Zweithund auch für Probleme sorgen. Es ist deshalb gut, sich vorher ein paar Gedanken dazu zu machen.
Eine Magendrehung ist immer ein Notfall. Schon beim Vorliegen verdächtiger Symptome solltest du deinen Hund umgehend in eine Tierklinik bringen, da eine Magendrehung unbehandelt schnell zum Tod führen kann. Jeder Hund kann eine Magendrehung bekommen, allerdings sind häufiger mittelgroße bis große Rassen mit tiefem Brustkorb betroffen.
Welches Kind träumt nicht davon, ein eigenes Pony zu haben? Viele der kleinen Pferdefans betteln über Jahre darum. Doch unsere Kleinen wissen nicht wirklich, was es bedeutet, sich ein Pony anzuschaffen und damit eine große Verantwortung zu übernehmen. Sie sehen sich nur unbeschwert mit ihrem vierbeinigen Freund über Stock und Stein galoppieren.